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Dennis Gastmann / Kurhaus Dangast

Dennis Gastmann

Geschlossene Gesellschaft
Mit 80.000 Fragen um die Welt

„Über Geschmack kann man streiten, aber nicht über einen Lamborghini“ (Roland Paxino, Millionär, bei einer Portion Foie gras)

Welche Rolle spielt Geld, wenn Geld keine Rolle spielt? Was macht Reich­tum mit dem Kopf und mit dem Herzen? Dennis Gastmann begibt sich auf eine Expedition in die Hautevolee: Er tanzt mit Chiara Ohoven, diniert mit der Jet-Set-Gräfin Gunilla von Bismarck und wagt sich mit Rolf Sachs, dem ältesten Sohn von Gunter Sachs, auf die legendäre Bob­bahn von St. Moritz. Wie sind sie wirk­lich, die Millionäre und Milliardäre, die sich fast die Hälfte des welt­weiten Ver­mögens teilen? Gastmann reist von Marbella nach Monaco, von Cannes nach Sylt, von London bis nach Katar, ins reichste Land der Erde. Ein ukrainischer Oligarch empfängt ihn in seinem goldenen Palast und der Schrauben­könig Reinhold Würth verrät ihm seinen letzten Wunsch. Aus all diesen Abenteuern ent­steht das Porträt einer Parallel­welt. Eine Psycho­logie des Geldes. Oder anders gesagt: ein Reich­tums­bericht. Charmant, über­raschend und garantiert ungeschönt.

Dennis Gastmann, geboren 1978, studierte Politik und Journalistik in Hamburg und war Autor der Satire­sendung „extra 3“. Seit Jahren reist er als Reporter für die Auslands­magazine der ARD um den Globus, seine Filme wurden mehr­fach aus­ge­zeichnet. 2011 erschien sein viel­gelobter Band „Mit 80.000 Fragen um die Welt“, danach folgte „Gang nach Canossa“, eine abenteuer­liche Wander­ung von Hamburg über die Alpen bis nach Italien.

 

„Gastmann ist ein außergewöhnlicher Reporter, der uns nicht als Wissender, sondern als Fragender durch die Welt führt. Es sind liebevoll komponierte Reportagen aus fremden Welten – die auch gleich nebenan liegen können.“ (Stefan Niggemeier, FAZ.net)

„Gastmann ist ein brillanter Beobachter, mit einem Hang zu kleinen Bösartigkeiten.“ (NDR Kultur)

„Drastisch und ziemlich komisch.“ (GeoSaison)

“Ein Lichtblick!” (taz)

“Dennis Gastmann ist der Peter Scholl-Latour der Generation Twitter” (Zeitschrift V.i.S.d.P.)

„Na ja, eins muss man Gastmann lassen: Der Mann hat keine Angst.“ (Peter Scholl-Latour)